…und wie is Marburg so?

Hat mensch erst einmal den Wohnungsmarkt überlebt und erfolgreich eine Behausung aufgetan, dann steht dem eigentlichen Leben in Marburg nichts mehr im Wege….

Hier hat die flächnmässig kleine Stadt, in der rund jede vierte Einwohner_in studiert, so einiges zu bieten – im Sommer z.B. reichlich Platz am Lahnufer und im Botanischen Garten. Abends und im Winter bietet Marburg mit der zweithöchsten Kneipendichte in Deutschland (Quelle: Oberhessische Presse) mehr als genug Möglichkeiten: In der ganzen Oberstadt reihen sich Kneipen an Bistros an Cafes an günstige Restaurants (besonders lecker, günstig und fast überall erhältlich – alles was überbacken ist). Marburg hat keine offizielle Sperrstunde, und schnell lernt mensch wo es sich bis zum Morgengrauen weiterfeiern lässt. Egal wo Ihr dabei landet, nehmt Euch in Acht vor Marburgs berühmt-berüchtigtem roten Korn.

Auch für Party-Müde gibt es einiges zu erleben mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm in der Waggonhalle, reichlich Konzerten im KFZ, dem Theater und mehreren Kinos (darunter auch kleineren mit Alternativen zu den üblichen Blockbustern), Tanzabenden in der Alten Mensa, langen und gemütlichen Nachmittagen im Roten Stern, dem hitzig durchdiskutierten Abend im H8 oder auch in der Radikate, sowie mit den zahlreichen anderen studentischen Initiativen und Vereinigungen.

Lasst Euch überraschen, kommt her und genießt die Möglichkeit, alles auf kleinstem Raum zu haben, wofür mensch in anderen Universitätsstädten stundenlang unterwegs ist.